Fliegenrute: das Angeln zum Erfolgserlebnis machen

Der Aufbau einer Fliegenrute unterteilt sich in drei Hauptbestandteile. Zum einen dem Rollenhalter dem Griff und dem Rohling. Die meisten Rollenhalter bestehen aus Holz, Carbon oder Aluminium und haben den Zweck, die Fliegenrolle an der Rute zu umschließen. Der Griff, an dem die Rute gehalten wird, ist aus Kork, Presskork oder Schaumgummi angefertigt. Zu guter Letzt gibt es den Rohling, welcher Blank genannt wird, welcher die Rutenringe festhält und während des Wurfs der Fliegenschnur ins Wasser gleitet. Die einzelnen Ruten werden in AFTMA-Klassen einkategorisiert. So ist auf einem Blick direkt klar, um welche Schnurklasse es geht und ob es sich um eine Einhandrute oder Zweihandrute handelt.

Leidenschaft, Hobby oder Berufung?

Das Fliegenfischen ist an jedem Gewässer ausführbar, allerdings ist es Hauptaugenmerklich an skandinavischen, britischen und nordamerikanischen Flüssen bekannt. Große Beliebtheit zieht auch das Fliegenfischen an der Küste mit sich. Beliebte Ziele sind unter anderem Norddeutschland oder Dänemark.. Gefischt werden kann prinzipiell jeder Fisch, am sinnvollsten bzw. geeignetsten sind jedoch Forellen, Lachse, Saiblinge oder Äsche. Das Vorurteil, dass lediglich auf diese Fische gefischt werden sollte fällt daher vom Tisch. In warmen Meeren wird unter anderem auf Stachelmakrelen, Grätenfischen oder Tarpune gefischt. Die einzigen Punkte die Einhalt gebieten sind extreme Wasserbedingungen oder Sondergrößen von Fischen. Diese beiden Kriterien grenzen das Fischen erheblich ein.

Die Unterschiede vom Fischen zum Fischen

Neben dem klassischen Fliegenfischen gibt es noch das Trockenfliegenfischen, das Nassfliegenfischen, das Nymphenfischen und das Streamerfischen. Das Trockenfliegenfischen wird von vielen Anglern als klassisches Fliegenfischen angesehen. Als Köder wird eine Fliege verwendet, die mithilfe verarbeiteter Fette oder Rehhaare an