Rolltore

Sicherheitsbestimmungen nicht nur für Rolltore

Bereits seit 2005 gibt es neue Sicherheitsbestimmungen, die sich nicht nur auf Rolltore beziehen, sondern auf den ganzen Sektor der Garagentore. Ein Beispiel dafür sind die Führungen, die bis dahin noch an den Außenseiten angebracht sein konnten. Diese dürfen seit 2005 nur noch an der Innenseite der Tore befestigt sein. Oftmals kam es zu Verletzungen, beispielsweise dass Einklemmen von Fingern an den Lamellen des Rolltores. Damals hatten die Lamellen noch große Abstände zwischen einander, wo mit Leichtigkeit ein Finger eingequetscht werden konnte. Auch diese großen Zwischenräume gibt es seit 2005 nicht mehr, da sie nicht mehr zulässig waren. Die neuen Bestimmungen setzten immer mehr auf die Sicherheit der Eigentümer.

Einklemmschutz für Rolltore

Für Rolltore wurde der Fingereinklemmschutz erfunden. Dieser wird auch in den neuen Richtlinien beschrieben und ist fester Bestandteil der neueren Rolltore. Das verschließen der Rolltore war früher noch ungesichert. Auch dies gibt es heute nicht mehr. Trifft das Rolltor auf einen Gegenstand, oder eine Person, setzt sich sofort die Abschaltautomatik in Kraft. Somit wird das Verschließen des Rolltores sofort unterbrochen. Wenn ein Rolltor früher aus der Schiene entgleiste, fiel es ungebremst zu Boden und konnte Personen verletzen. Die heutigen Rolltore haben eine Absturzsicherung. Diese Art der Sicherungen werden durch eine Zugfeder bedient. Zu guter Letzt kommt noch die Notentriegelung. Das bedeutet, dass wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte, sich das Rolltor trotzdem noch öffnen lassen muss. Dies geschieht dann von innen und meistens mechanisch. So kann man auch bei einem Defekt der Funkbedienung immer noch das Rolltor öffnen und schließen.